Die Fanfiction

 

Ein kurzes Vorwort:

Leider ist meine Geschichte noch nicht vollständig. Es sind also nur fetzen vorhanden, die nicht immer zusammen passen. Aber ich stelle die Stückchen trotzdem schon einmal online. Also nicht wundern, es fängt nicht mit dem richtigen Anfang an... ^^"

 


 


~~PART ONE~~

Im sanftgehenden Abendwind wehten Pia’s Haare. Sie blickte nach vorne auf die Bergkette, die sich in der Ferne erhob. Sie lächelte leicht melancholisch. „Ist das nicht einfach wunderschön?“, murmelte sie dann leise.

Tao trat vorsichtig neben sie. Auch er schaute nun auf die Bergkette, welche rotgolden im Licht der untergehenden Sonne schimmerte. Er setzte sich zurück ins hohe Gras. „Doch“, hauchte er schließlich, „doch das ist wunderschön… Aber – Dieses Gebirge ist nicht das einzige hübsche hier…“ Dabei schaute er Pia, wandte dann aber den Blick schüchtern wieder zu Boden.  Pia drehte sich überrascht und verwirrt zu ihm hin. Auf eine gewisse Art und Weise hatte ihr dieses Kompliment einen Schreck eingejagt, jedoch gleichzeitig hatte es ihr Herz höher schlagen lassen.

Sie konnte nicht leugnen, dass sie eine gewisse Sympathie für Tao hegte, wenn es nicht sogar mehr war – ja, wenn es nicht sogar mehr war! Genau das machte ihr Angst und sie wagte kaum daran zu glauben, dass Tao so ähnlich für sie empfand.

Einerseits wäre es das schönste, das sie sich vorstellen hätte können, andererseits aber schien es ihr furchtbar, denn sie scheute davor zurück, weiterhin so tun zu müssen, als wolle sie nichts von Tao, trotz der Gewissheit, dass sie sich beide liebten.

Und den Kodex brechen? Erneut schrak sie zurück. Wie konnte sie diese Idee nur in Erwägung ziehen? Wusste sie nicht, was daraus erwachsen konnte? Wenn sie nur an Padmé und Anakin bzw. Darth Vader dachte…

Letztendlich flüsterte sie sanft: „Tao…“ Dabei merkte sie, dass sie in der zwischenzeit rot geworden war.  Vorsichtig kniete sie sich vor ihm nieder. Mit traurigem, doch vielsagendem Blick schaute sie ihm in die Augen.

 Dieser erwiderte ihren Blick. „Ich verstehe –“, begann er dann zaghaft. „— Du meinst, es hätte keinen Sinn…“ Sie schüttelte leicht den Kopf.

„Nein! Tao, eigentlich“, sie schluckte, „eigentlich gäbe es mir erst den Sinn meines Lebens, wenn wir  uns offen unsere Gefühle zugestehen dürften.



~~PART TWO~~

Sie küsste ihn noch einmal.  „Tao, ich liebe dich…“, hauchte sie ihm sanft zu. Ein Lächeln umspielte Tao’s Lippen. „Ich dich auch…“, sagte er leise und streichelte ihr zaghaft über die Wange. Ja, sie waren für einander bestimmt, darin war er sich todsicher. Es war eine Gewissheit in ihm, die nicht falsch sein konnte. Pia seufzte leicht. „Wenn wir nur offen zugeben dürften, was wir für einander empfinden…“, flüsterte sie traurig, während sie ihm in die Augen schaute. Tao zuckte zusammen. Wieder überkam ihn sein schlechtes Gewissen. Wusste er doch genau, dass es falsch war, was er und seine Freundin hier taten. Ein tristes Nicken war seine Antwort, worauf Pia sich vorsichtig an ihn lehnte. Sie spürte seinen Zweifel, aber auch sie fühlte so. Wie ein schwarzer Schatten lastete dieses Wissen auf den Beiden.

Sie waren so miteinander beschäftigt, dass sie gar nicht das Schiff bemerkten, das inzwischen gelandet war. Aus ihm heraus trat eine in einen braunen Umhang gehüllte Gestalt. Ihre Kapuze hatte sie weit ins Gesicht gezogen, dich sie erkannte sofort Pia… - Und ihren Liebhaber. Mächtiger Zorn und Hass stieg in der Gestalt hoch und ruckartig streifte sie die Kapuze zurück. Ein wutentbranntes Funkeln lag in ihren Augen, als sie schließlich mit bösem Unterton sagte: „So? Was macht ihr beiden denn da, Pia und… Tao?“ Entsetzt drehten sich die zwei um.  „K-Kioto, wieso bist du hier?“, stammelte Pia erschrocken. „Hehehe…“ – Ein hämisches Lachen entfuhr seiner Kehle. – „Hehe… Warum ich mich hier her begeben habe? Nun,… Ich wollte dich sehn, Pia!“ Während dieses Satzes blickte er missbilligend auf Tao. Dieser erwiderte seinen Blick finster. „Komm ihr ja nicht zu nahe!“, drohte er dann. Kioto setzte eine geheuchelte Unschuldsmine auf. „Aber, aber, Tao! Wer wird denn gleich so aggressiv werden? Ich wollte ihr doch nur sagen, dass sie überaus hübsch ist…“, lachte er grimmig und zwinkerte Pia zu.

Diese machte ein paar Schritte zurück. Ein unangenehmes Gefühl hatte sie übermannt. Die Wut und der Hass von Kioto ließen sie erschaudern. „Er ist zu allem fähig!“, schoss es ihr durch den Kopf. Leise, aber doch bestimmt, zischte sie dann: „Behalte deine Schmeicheleien für dich, Kioto! Mir ist ein anderes Schicksal bestimmt“ Dabei schaute sie heimlich zu Tao. „Haha! Ein anderes Schicksal – Soso! Da bist du dir aber ganz sicher, zu sicher für meinen Geschmack“, verhöhnte er sie grinsend.

Daraufhin wandte er sich zu Tao, eines entschlossenen und angsteinflößenden Blickes: „Und dich, Tao, dich werde ich töten!“ Er lachte auf. „Allerdings ein anderes Mal!“, fuhr er fort, „Jetzt labe ich noch etwas anderes zu erledigen!“ Mit diesen Worten drehte er sich um und sprang in sein Raumschiff. „Lebt wohl einstweilen!“, rief er noch, bevor sich die Luke schloss und das schiff abhob.

Tao stierte ihm verachtend nach. Er gab nicht allzu viel auf Kioto’s Drohung. Doch Pia war unter diesen Worten zusammengezuckt. So viel Verachtung und Entschlossenheit hatte in ihnen mitgeklungen, und außerdem hatte sie eine dunkle Vorahnung gepackt. Auch wenn sie für einander bestimmt waren, würde das auch bedeuten, dass sie glücklich werden würden? Eine unsägliche Sorge um Tao beschlich sie. So fasste sie ihn am Ärmel und blickte ihn traurig an.

„Tao…“, dachte sie seufzend. Dieser, der ihre Unglücklichkeit wahrnahm, schloss sie tröstend in den Arm. „Keine Sorge, Pia“, hauchte er, „Dieser Kioto wird uns beiden nicht anhaben können!“ Sie lächelte ein wenig. „Ich liebe ihn…“, dachte sie.

Today's News
 
Futureless Love hat ein neues Desi!^-^ Außerdem noch einen neuen Teil der Fanfiction.
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Today's new Story Parts (Ausschnitt)
 
... „Doch“, hauchte er schließlich, „doch das ist wunderschön… Aber – Dieses Gebirge ist nicht das einzige hübsche hier…“ Dabei schaute er Pia, wandte dann aber den Blick schüchtern wieder zu Boden. ...
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